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Die 3. Hundewanderung 2009
fand in unmittelbarer Nähe zu Moritzburg statt
und ich startete sogar überaus pünktlich von unserem Hof, wo ich zunächst eine Auswahl an Mitwanderer treffen musste:
Follow up:
Aber gerade auf der Autobahn erreichte mich ein Notruf von Leena, unserem liebenswerten Auslandsgast und Frauchen von Mittel-Schnauzer-Hündin Rita,
Ich freute mich sehr über ihre Zusage und dachte überhaupt nicht darüber nach, wie sie ohne Auto überhaupt anreisen würde. Ihre S-Bahn hatte Verspätung, der Bus zum Treffpunkt nach Auer war weg und sie stand recht ratlos in Coswig am Bahnhof. Natürlich hatte ich sofort ein schlechtes Gewissen und der Umweg lohnte sich für diese beiden Besucher mit Sicherheit! Allerdings waren von der Wandergruppe trotz Anruf nur 2 Leute bereit auf uns zu warten ![]()
Nicht weiter schlimm wenn man straff läuft um sie einzuholen...
Allerdings war das auf dem breiten Hauptweg schlicht unmöglich, da man innerhalb einer Minute seine Hunde mindestens 2 Mal wegen Unmengen an Radlern zusammen rufen und Platz schaffend an den Rand kommandieren musste. Auch Autos (Polizei inklusive) befuhren diesen Wanderweg und ein Vorankommen schien schlicht unmöglich! Nach kurzer Zeit fühlten auch wir Halter uns gegängelt.
Kurz entschlossen känzelten wir den Einholversuch und bogen auf einen Nebenpfad ab. Hier begann unsere eigene intime Hundewanderung, was uns unsere Hunde dankten:
Besonders Dankbar waren sie über die dargebotenen Schlammpfützchen:
Dieser Flokati unbekannter Herkunft und Abstammung, den übrig geblieben keiner wollte bis sich jemand verzweifeltes fand schwarze Hund saute legte sich gern darin ein
und verteilte schüttelnd den Überschuss an Mensch
und auf umstehendes Tier
oder rum liegenden Hund:
Manchem involviertem unbeteiligten Waldbesucher
jagte er höllische Angst ein:
Aber es gab auch viel zu entdecken!
Zum Beispiel eine Himmelsleiter,
auf die sich ein Eichhörnchen ungewöhnlicher Waldbewohner rettete,
eine vermutlich Zecken verseuchte wundervolle Lichtung:
und Schlammsuhlen,
über Schlammsuhlen!
Uns Haltern kam da ein Bach wie ein Gottesgeschenk vor:
Plötzlich, erneut den Hauptweg querend, trafen wir auf zwei Wanderer der 1. Gruppe:
Ob und wie es dann weiter ging erfahrt ihr vielleicht später ![]()
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2 Kommentare
wüffchen Aramis